Halloweeeeeen (I)

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Seit wann gibt es eigentlich Halloween in Deutschland? Weiß ich gar nicht mehr, als ich Kind war jedenfalls nicht, aber jetzt ist es ja durchaus üblich. Und sooo dekofreundlich. Ich mag ja sonst kein Orange, aber hier gehört es für mich dazu. Ich habe also heute bereits gebastelt und gewerkelt und geschnitzt, um für den nächsten Kochgruppenabend die Deko vorzubereiten.

Schon lange wollte ich mal einen Kürbis schnitzen, es gibt da ja ganz tolle Exemplare in Amerika, aber natürlich braucht man da geringfügig mehr Übung. Daher ist es bei mir eher das Basismodell geworden, aber ich finde ihn trotzdem schön halloweenig:

Die Flaschen für die Getränke sind schonmal vorbereitet, es gibt Blutorangensaft und irgendwas grünes (wird Orangensaft mit Blue Curacao eigentlich grün? Waldmeisterschorle fällt mir noch ein… mal sehen):

Dann habe ich das erste Mal (ok, das zweite Mal, aber das erste war ein Reinfall) mit Fondant gearbeitet und hübsche gruselige Spinnen geformt. Gar nicht so einfach, aber für den Anfang reicht es mir. Die trocknen jetzt und kommen dann auf Muffins mit orangefarbener Glasur und Spinnennetzmuster:

Und last but not least: Falls Kinder für Süßes&Saures vorbeikommen, sind wir auch gerüstet… Sie werden direkt an der Haustür von Fledermäusen und Kürbissen erwartet, davon gibt’s auch noch mehr Girlanden im Esszimmer. Ich habe ganz schön lange dran rumgeschnippelt… aber es lohnt sich, finde ich:

 

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