Weihnachtsbäckerei

Ich habe ein ersthaftes Problem: es gibt zu viele tolle Weihnachtsplätzchensorten. Ich muss dringend aufhören, Zeitschriften zu lesen, in jeder gibt es momentan soooo viele Ideen, dass ich die vor Weihnachten nicht mehr alle umsetzen kann…

Bildquelle: http://www.sxc.hu/photo/914953

Ich habe ein ersthaftes Problem: es gibt zu viele tolle Weihnachtsplätzchensorten. Ich muss dringend aufhören, Zeitschriften zu lesen, in jeder gibt es momentan soooo viele Ideen, dass ich die vor Weihnachten nicht mehr alle umsetzen kann. Von den Kalorien mal ganz zu schweigen, aber ich verschenke die ja… also die meisten… also einige… wenige… oder so.

Bildquelle: http://www.sxc.hu/photo/914953

Folgende Rezepte will ich (Stand heute…) dieses Jahr neu ausprobieren:

  • Zitronenschnecken mit Lemon Curd (aus der Brigitte, glaube ich)
  • SchokoSpritzberge (aus der Brigitte, glaube ich)
  • Nussecken, die so ähnlich wie Florentiner aussehen (essen & trinken)
  • Lebkuchenfiguren, einfach weil sie so nett aussehen und man sie prima verschenken kann – UND weil ich Lebkuchen gerne mag (noch kein spezielles Rezept, ich habe einige und muss noch entscheiden)

Neben den neuen Sorten muss ich natürlich auch ein paar Standardklassiker backen:

  • Zimtsterne sind ein Muss für mich – von Natur aus glutenfrei und soooo lecker… meistens mache ich einen Teil aus Mandeln und einen Teil aus Haselnüssen, damit man noch ein bisschen Abwechslung hat.
  • für den Hausherrn gibts Haferflockenberge – Hauptzutaten sind gemahlene Haselnüssen und Haferflocken. Vorteil: enthalten Gluten, also können DIESE Kalorien mir schonmal nix
  • schwarz-weiße Kränzchen aus Mürbeteig – zeitaufwändig, aber sooo lecker. Die beiden Teigsorten werden in dünne Rollen geform und dann umeinandergezwirbelt. Hagelzucker drauf, hmmmm…
  • Berliner Brot nach Mamas Rezept, mit Schokolade, ganzen Haselnüssen, Zitronat und oben drauf Zitronenzuckerguss. Laut Frank ist das kein Berliner Brot, weil seine Mutter es ganz anders macht – keine Ahnung hat er… tztztz… Die Plätzchen seiner Mutter sind auch sehr lecker, aber eben anders.
  • einfache Ausstechplätzchen aus Mürbeteig – da werde ich dieses Jahr mal variieren mit Gewürzen oder Krokant oder so im Teig… und Zuckerguss mit Kaffeegeschmack, da kann man dann nette Muster malen.

Eigene Fotos folgen naturgemäß erst, wenn ich gebacken habe – also bald. Schade, dass es noch kein Geruchs- und Geschmacksinternet gibt…

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