5 Tipps für den ultimativen Tomatensalat

Braucht die Welt einen Post über Tomatensalat? Ähm… wahrsheinlich eher nicht. Allerdings braucht sie, wenn ich ehrlich bin, wohl auch keinen über missglückte Cupcakes oder Geburtstagskarten – und hat mich das davon abgehalten? Nein :-)

Tomatensalat (4)

Braucht die Welt einen Post über Tomatensalat? Ähm… wahrsheinlich eher nicht. Allerdings braucht sie, wenn ich ehrlich bin, wohl auch keinen über missglückte Cupcakes oder Geburtstagskarten – und hat mich das davon abgehalten? Nein :-)

Also, natürlich ist ein Tomatensalat an sich kein Hexenwerk, aber mit ein paar kleinen Tricks kann man ihn nochmal kräftig pimpen. Einige davon kannte ich eigentlich, habe sie aber oft vergessen, zu anderen habe ich mich mal wieder von Jamie inspirieren lassen.

Tipp 1 – Verschiedene Tomatensorten mischen
Ich bin im Supermarkt zufällig dran vorbeigelaufen und habe sie endlich mal wieder eingepackt. Rot, gelb, orange und dieses komische braun-lila, das aussieht, als wäre die Tomate ungenießbar.
TomatensalatA

Tipp 2 – Verschiedene Formen schneiden
Ich gebe zu, dass das wahrscheinlich weniger mit dem Geschmack zu tun hat, aber da die Optik ja auch eine große Rolle beim Genuss (und um den geht es ja hier) spielt, ist es doch wichtig. Also rote Achtel, gelbe unregelmäßige Stücke, braun-lila Scheiben und orangefarbene Würfel…
TomatensalatB

Tipp 3 – Basilikum und Knoblauch
Balsamico-Dressing ist ja Standard bei Tomaten, und dass sie viel Salz vertragen, ist auch nicht neu. Selbst Basilikum ist ja nun wirklich kein Geheimtipp, aber dann auf jeden Fall zwischen den Fingern zerreißen und dabei quetschen, NICHT schneiden! So kommen die ätherischen Öle viel besser raus. Zusätzlich habe ich das erste Mal eine Knoblauchzehe reingerieben bzw. auf einem Brett mit etwas Salz und einem Messer zu Brei gequetscht, so schmeckt der Knoblauch noch intensiver (das ist übrigens auch der Geheimtipp unserer Kräuterbutter…)
Tomatensalat (4)

Tipp 4 – Öl und Essig
Wir haben ein größeres Essig- und Öl-Sortiment in der Küche stehen und nutzen die meisten davon auch regelmäßig. Je nach Verwendungszweck eben. Neben dem einfachen Olivenöl vom Discounter, das eher zum Kochen genutzt wird, haben wir vor kurzem mal wieder Öl in Italien bestellt. Das haben wir vor ein paar Jahren mal in einer Ölmühle am Gardasee verkostet (also wir haben uns durch sämtliche Sorten probiert und sind bei der schwarzen hängengeblieben) und bestellen alle zwei Jahre oder so einen Karton voll. Soooo lecker… Den Essig lassen wir uns oft schenken, von Sherrybalsamico über Erdbeerbalsamico zu Limettenbalsamico… alles da. An den Tomatensalat kommt unser liebster „normaler“ Balsamico, ohne Frucht.

Tipp 5 – Wenig Schafskäse
Muss man natürlich mögen, aber für uns gehört er definitiv dazu. Aber nur den guten, der beim Zerkrümeln ganz weich und ein bisschen schmierig auseinanderbricht. Und auf keinen Fall zuviel, sonst schmeckt der Salat nur nach Käse und nicht mehr nach Tomaten. Aber vorsichtig dosiert passt das cremige perfekt zum fruchtigen Salat.
TomatensalatC

Tipp 6 – Frisches Brot
Am besten selbstgebacken, weil es so einfach und schnell geht. Das Rezept habe ich hier schonmal gepostet, wir haben immer welche tiefgefroren vorbereitet. Glutenfrei ist es nicht so lecker, aber der Herr des Hauses darf natürlich auch „echtes“ Brot essen, und für Gäste haben wir das ebenfalls immer auf Vorrat.

Tomatensalat (2)

Ein perfektes Abendessen, einfach, schnell und soooo lecker…

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