Adventskalender 2013

Jetzt könnte man ja annehmen, dass ich irgendwann mal einen Adventskalender gebastelt habe und den wiederverwende. Mache ich aber nicht. Jedes Jahr habe ich eine neue Idee, und das Basteln gehört für mich zur Vorfreude dazu…

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Ganz schnell ein Foto und ein paar Zeilen zum diesjährigen Herr-des-Hauses-Adventskalender. Erstmal das Foto:

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Jetzt könnte man ja annehmen, dass ich irgendwann mal einen Adventskalender gebastelt habe und den wiederverwende. Mache ich aber nicht. Jedes Jahr habe ich eine neue Idee, und das Basteln gehört für mich zur Vorfreude dazu. Diesmal hatte ich schon ganz lange im Kopf, dass es was mit Butterbrottüten und schwarzen runden Zahlenanhängern gibt. Dann hat sich die Idee mit dem Bilderrahmen dazugeschlichen, und schließlich habe ich auch eine Lösung für das Problem „je mehr Tütchen aufgemacht sind, desto schwärzer = trübsinniger sieht das aus“ gefunden. Wie?

Na, in jedem Tütchen sind drei Dinge. Spannung, Spiel und Schokolade sozusagen. Jeden Tag gibt es einen Link (Spannung), ein Puzzleteil zum Aufkleben auf den schwarzen Hintergrund (Spiel) und ein bisschen was Süßes (Schokolade). Nach und nach entsteht so auf dem schwarzen Hintergrund ein Bild, das zur Jahreszeit und zur Gestaltung unseres Flurs passt.

Ich würde euch ja gerne zeigen, wie der Herstellungsprozess aussah, also quasi der Kalender in der Entstehungsphase… aber es könnte ja doch sein, dass der Herr des Hauses hier mal aus Versehen reinschaut und sich dann selbst die Überraschung verdirbt. Ein paar Tipps könnte ich aber schonmal hierlassen, das Foto reiche ich dann nach:

  • der Hintergrund besteht aus einem handelsüblichen Rahmen 60x80cm, bei dem ich einen Bogen schwarzen Tonkarton noch VOR das Glas gelegt habe
  • bei 5×5 Feldern passen die 9,5cm breiten Butterbrottüten genau auf die verfügbare Fläche (Achtung: es gibt auch größere Butterbrottüten!!!)
  • die Puzzleteile sind alle 9x9cm groß und passen somit gut in die Tüten
  • in jeder Tüte ist ein zusätzlicher leerer Zettel (von so einem quadratischen Zettelblock), damit das Motiv auf dem Puzzleteil nicht so durchscheint
  • das erste Puzzleteil war bereits aufgeklebt – erstens ist es ja eh ein Feld zuviel, und zweitens hat man dann etwas zum Ansetzen.
  • die Tüten sind nicht sortiert, sondern so verteilt, dass das nächste Puzzleteil immer an den bereits zusammengesetzten Bereich anschließt
  • die Tüten lassen sich ganz einfach ablösen, sie sind mit einem kleinen Stückchen doppelseitigem Klebeband befestigt. Die Puzzleteile werden ebenfalls mit solchem Band aufgeklebt

Einen zweiten Adventskalender hat übrigens meine Schwester bekommen (seit Jahren Tradition), ebenfalls Butterbrottüten und schwarze Anhänger, ebenfalls Links, aber auch noch andere nette Kleinigkeiten. Ein Foto gibt’s davon nicht, weil ich die Tüten etwas unromantisch in ein Päckchen pferchen musste, um sie gen Norden zu schicken…

So, und nun geht’s an die Weihnachtsbäckerei, ich habe heute angefangen und die ersten beiden Sorten gebacken: Florentiner und Elisenlebkuchen. Letztere möchten noch mit Zuckerguss überzogen werden, danach geht’s auf die Couch vor die erste Adventskerze :-)

2 Gedanken zu „Adventskalender 2013“

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