Café Kleinhaus

Schon vorletzte Woche waren wir in diesem Café, aber am Sonntag (einen Samstagskaffee gab’s auch, manchmal gehen wir einfach zweimal an einem Wochenende, sowas aber auch…), daher habt ihr das noch nicht gesehen… Also wird das Café Kleinhaus in Unterbilk einfach zum dieswöchigen Samstagskaffee verwurstet!

CafeKleinhaus4

Schon vorletzte Woche waren wir in diesem Café, aber am Sonntag (einen Samstagskaffee gab’s auch, manchmal gehen wir einfach zweimal an einem Wochenende, sowas aber auch…), daher habt ihr das noch nicht gesehen… Also wird das Café Kleinhaus in Unterbilk einfach zum dieswöchigen Samstagskaffee verwurstet!

Diesmal war’s eine persönliche Empfehlung, unser Beuteschema ist inzwischen offensichtlich bekannt, dieses Café war jedenfalls goldrichtig. Von außen begrüßte es uns erstmal mit diesem Bild:

CafeKleinhaus4

Irgendwie hatte mich schon der Name an ein altes „Oma-und-Opa-Café“ erinnert, in Dortmund hatten wir zwei solche, in denen wir mit Oma und Opa gerne mal nach einem Stadtbummel waren*. So ganz war es das nicht, vor allem viel kleiner und gemütlicher. Die Damen mit den Pelzmänteln haben wir auch nicht gesehen, war aber auch zu kalt zum Draußensitzen, vielleicht lag’s daran.

*für die Dortmunder(innen) unter euch: Café Strickmann an der Wißstraße und Café Kleimann – das mit dem Papagei – unten an der Kampstraße. Weiß gar nicht, ob es die noch gibt?

Drinnen wie in vielen unserer Samstagscafés nur wenige Tische, bunt zusammengewürfelt, Shabby Chic-Stil herrscht vor:

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Bei der Deko kommen wir dem Oma-und-Opa-Stil schon näher, so würde ich es absolut nicht zuhause haben wollen, aber im Café mag ich es. Plüschsofa, Rüschenkissen oder Häkelrand, Zierteller an der Wand…

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Unsere Standardbestellung wie immer: zwei Kaffee und ein Stück Kuchen (soviel Glück wie bei den glutenfreien Amaretti habe ich ja nicht immer – aber ich frage jetzt meistens, sicherheitshalber, wenn auch oft ohn Erfolg). Urteil für beides: sehr lecker!

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Und auch die restliche Karte kann sich sehen lassen – trotz des eher alt-deutschen Ambientes und ebensolchen Namens gibt es hier nämlich türkisches bzw. mediterranes Essen. Lauter tolle Vorspeisen und eine ausführliche Frühstückskarte – die haben wir uns schonmal vorgemerkt für einen der nächsten Sonntage. Ein Update zu Geschmack & Co. folgt dann, für heute muss es genügen, dass es lecker klingt.

Die Bedienung war sehr freundlich und aufmerksam, die übrigen Gäste bunt gemischt (alt/jung, deutsch/englisch sprechend, allein/Pärchen). Wirkt alles sehr ruhig, entspannt, gastfreundlich halt. Unser Fazit: Gehen wir sicherlich nochmal hin!

 

[Samstagskaffee: Jeden Samstag versuchen wir, ein neues Café in Düsseldorf und Umgebung auszuprobieren. Wenn wir unterwegs sind, zum Beispiel im Urlaub, gibt es auch mal „Samstagskaffee unterwegs“. Wir möchten so neue gemütliche Eckchen, leckere Kaffeespezialitäten und Alternativen zu den großen Kaffeeketten entdecken. Eure Empfehlungen sind immer willkommen – schreibt einfach einen Kommentar!]

2 Gedanken zu „Café Kleinhaus“

  1. Ja, das Cafe Kleimann gibt es noch. Allerdings weiß ich nicht, ob der Papagei da noch im Käfig mitten im Gewühl sein Dasein fristet. :-/
    Das an der Wißstraße ist doch mit dem Feinkost „Köhler“ zusammengelegt worden. Müsste auch noch existieren.

    LG AnnaS – wieder gesund und mitlesend. 😉

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