Zebrastreifen

al kurz zwischendurch ein Beitrag aus der Kategorie „Gut zu wissen (aber nicht unbedingt lebensnotwendig)“… kleine Fakten, die ich so hier und da aufschnappe und interessant / merkenswert / überraschend finde und euch nicht vorenthalten möchte…

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Mal kurz zwischendurch ein Beitrag aus der Kategorie „Gut zu wissen (aber nicht unbedingt lebensnotwendig)“… kleine Fakten, die ich so hier und da aufschnappe und interessant / merkenswert / überraschend finde und euch nicht vorenthalten möchte.

1162755_34733884Heute: Zebrastreifen. Habe ich gestern bei Galileo gesehen und  vorhin nochmal gegoogelt. Bisher war ich immer davon ausgegangen, dass Zebrastreifen (also die am Tier) der Tarnung dienen.

Aber offensichtlich gibt’s noch einen weiteren Vorteil: Die Streifen heizen sich unterschiedlich auf in der Sonne, durch den enormen Temperaturunterschied entstehen kleine Luftwirbel (warme Luft steigt auf, zieht „neue“ Luft hinterher, die nimmt wieder Wärme auf…) und kühlen das Zebra. Eine eingebaute Klimaanlage quasi. Wie toll ist das denn? Warum lernt man sowas nicht in der Schule? Wenn es in diesem Sommer nochmal richtig heiß werden sollte, wisst ihr jedenfalls, was kleidungstechnisch am besten ist :-)

Falls jemand das mit den Temperaturunterschieden noch genauer nachlesen möchte:

Und weil ich es so niedlich finde, hier noch ein Foto, das wir vor zwei Jahren in einem Safaripark in Holland gemacht haben: zebra-mama

Schreit das Bild nicht geradezu „Darf ich Mama zu dir sagen“? Schweinchen Babe lässt grüßen… Und das Zebra hat sich halt nicht an den (vorausfahrenden) Leopardentourbus gekuschelt, sondern an das „große Zebra“…

 

1 Gedanke zu „Zebrastreifen“

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